„Meine Lebensgeschichte schreiben lassen? Ich bin doch kein Promi und wen interessiert das schon?!“ Och, ganz viele Menschen – vor allem deine Kunden.

UnternehmerInnen reden meist nur vom ‚Was‘ und ‚Wie‘, z.B.: „Ich coache dich nach Methode uppps, damit du mehr Kunden gewinnst.“

Wie langweilig! Und so austauschbar wie die Tomaten im Supermarktregal. Sehen alle gleich aus und unterschieden sich nur vom Preis. Damit erklären sich auch die Preisprobleme im Business. Da du kein anderes Unterscheidungs-Merkmal hast, steigst du zwangsweise ein in das Preisdumping-Karussell.

Deine Lebensgeschichte holt dich da wieder raus, denn sie erzählt von deinem Warum. Bestenfalls so, dass die Menschen bis zur letzten Zeile gefesselt sind. Oder wie 3 Leserinnen das in ihren Worten kommentierten: „Diese Geschichte hält mich im Bann!“ – „Eine wirklich berührende Story“ – „Megatoll, wunderbarer Inhalt, wunderbar verfasst!“

Lass uns die weiteren 3 Gründe anschauen, warum du deine Lebensgeschichte schreiben lassen und für dein Business einsetzen solltest. Ich zeige dir dann auch, wo und wie.

Deine Lebensgeschichte schreiben lassen – warum eigentlich?

Ich war 12 und schon damals ein sensibles Wesen. Keine gute Kombi, wenn du als Rechtsaußen in einem Mädchenfußballverein für Tore sorgen sollst. Wobei mir der Sport an sich Spaß machte, auch wenn er hart war. Wenn da nicht das Drumherum gewesen wäre. 

Ausflug übers Wochenende nach Titisee-Neustadt. Alle in Halligalli-Stimmung, ich mit Heimweh. Natürlich wollte ich das nicht zugeben, also regelte mein Körper die Sache: Er verweigerte die Nahrung. Ich konnte einfach nix essen.

Ich fühlte mich furchtbar und vollführte innere Freudentänze, als meine Eltern am nächsten Tag zum geplanten Fußballspiel kamen und ich danach endlich wieder nach Hause konnte.

Weh-Weh-Uli is born

Drei Jahre später. Boh, mir war dauernd übel. Kopfschmerzen hatte ich auch öfter. Halligalli gab es nicht nur im Fußballverein, sondern auch in der Schule. Mit einer, der dauernd schlecht ist, kannst du da wenig anfangen. Bald hatte ich deswegen einen Spitznamen weg „Weh-Weh-Uli“. Als ich zum x-ten Mal gefragt wurde, ob mir nicht gut wäre, ich sei so blass, kaufte ich mir Make-Up und Rouge.

Keinesfalls wollte ich auch noch scheiße aussehen. Es reichte ja, wenn ich mich so fühlte.

Überfülltes Stadtfest, ich mittendrin. Plötzlich überkam mich eine heftige Übelkeitswelle. Ich in heller Panik, dass ich mich jetzt womöglich vor allen Leuten übergeben muss. In Todesangst flüchtete ich vom Stadtfest nach Hause. Seit diesem Tag an begleiten mich die Angst, Übelkeit und Fluchtgedanken – bis heute.

Reiß dich zusammen – das bildest du dir nur ein

„Blutwerte ok und auch sonst alles. Bestimmt eine Laune der Pubertät“, kommentierte der Arzt meinen Zustand. „Siehst du? Du hast nichts, alles nur Einbildung“, ergänzten meine Eltern diesen Umstand.

Schlecht war mir immer noch. Inzwischen fast jeden Tag. Ich mied daher alles in der Welt draußen, was nicht unbedingt nötig war. Einige Jahre später stellte mich die Sache vor ein großes Problem: die Ausbildung.

Irgendwie schummelte ich mich trotz Ängste und Übelkeit so durch. Die Mittagspause verbrachte ich im Auto. Der einzige Ort, an dem ich mit Übelkeit und Angst ein paar Happen Essen konnte. Ich musste dazu alleine sein.

Am Ende der Ausbildung sollte ich ein halbes Jahr zur Berufsschule nach Stuttgart. Schon das Wort „Stuttgart“ löste Panik aus. Ich schaffte es, zwei, drei Male dorthin. Dann nie wieder.

Einsame Kämpferin

Wenn du mit so einem Problem ganz alleine dastehst, kein Mensch dich ernst nimmt oder dich gar unterstützt, entwickelst du sehr schnell geniale Strategien. Anders kannst du einen solchen Wahnsinn sonst gar nicht überstehen.

Daher bin ich heute Meisterin der flexiblen Strategien und im rasend schnellen Aushecken von Plan B, C, oder D. Ich finde für fast alles immer eine kreative Lösung.

Auch mit meinem Ausbilder handelte ich damals eine solche aus, die bis in die Kreise des Regierungspräsidiums reichte: Ich durfte den Lernstoff zu Hause büffeln. „Das schaffen Sie so vermutlich eh nicht, aber probieren können wir es ja!“.

Von wegen! Ich schloss meine Ausbildung als eine der besten ab und durfte die Prüfung per Sondergenehmigung sogar in einem separaten Raum absolvieren anstatt mit allen anderen zusammen – meiner Willens- und Überzeugungskraft sei Dank.

Arbeitsunfähig krank mit gerade mal 20 Jahren

Da saß ich nun mit meinem tollen Abschluss, der mir wenig brachte, denn inzwischen war ich arbeitsunfähig. Eine deprimierende Aussicht und da mich immer noch niemand ernst nahm, verfrachtete man mich kurzerhand in eine Psychoklinik. Dort haute ich auf Trommeln herum, malte Bilder und saß mit anderen Patienten in einem Raum, um mir deren Leidensgeschichte anzuhören.

Mein Mitpatient vom Zimmer gegenüber beging Selbstmord und einer der benachbarten Station drehte durch. Im Wahn zettelte er eine Messerstecherei an. Praktischerweise direkt vor meiner Zimmertür, die man von innen nicht abschließen konnte. Auf dem Flur alles voller Blut und ich in Todesangst, dass ich vielleicht die nächste sein könnte, auf die er mit dem Messer losgeht.

Nach langen drei Monaten kehrte ich kränker zurück, völlig traumatisiert und mit gebrochenem Willen. Einen eigenen durfte ich dort nämlich nicht haben. „Du willst ja gar nicht gesund werden“, sagte man mir dann. Einen Satz, den ich bei weiteren insgesamt 6 Klinikaufenthalten und um die 50 ambulanten Behandlungsversuchen noch oft hören sollte.

 

Lösungen suchen und finden

Als ausgesprochene Kämpfernatur und Stehaufmännchen musste jedoch erst mal für eine andere Sache dringend eine Lösung her. Mal wieder. Stichwort arbeiten und Geld verdienen. Einer normalen Arbeit außer Haus nachgehen konnte ich nicht. Also kam ich auf die glorreiche Idee einer Blind Date-Vermittlung.

Hey, damals gab es noch kein Internet und solche Blind Dates waren daher der Renner. Mit meinem hohen Einfühlungsvermögen hatte ich meist den richtigen Riecher, wer gut zusammenpassen könnte.

Bis irgendwann ein Freund mit einem Stapel Korrekturfahnen daherkam: „Uli, die müsste noch jemand Korrekturlesen. Du hockst doch eh daheim herum und hast Zeit, oder?“

Also fuchste ich mich in Grammatik, Rechtschreibung und die Korrekturzeichen nach Duden ein und nannte mich fortan freiberufliche Korrektorin. Nebenbei lernte ich unternehmerische Dinge wie Organisation, Unternehmensführung, Kommunikation, Buchhaltung, Marketing usw.

 

Stärke ist: Nach 1.000 schlechten Erfahrungen trotzdem wieder aufzustehen, neue Motivation zusammenzukratzen und weiterzumachen.

 

Dank Sponsoring seitens der Krankenkasse wühlte ich also mit zahllosen Psychologen tausende Stunden in meiner Kindheit herum. Wir diskutierten überwiegend darüber, warum ich mit fünf dieses Eis von Mama nicht bekommen habe und ähnliche Dinge.

Die Herrschaften fanden mich doof, da ich nie machte, was sie wollten. Beispielsweise Windeln anziehen, damit ich unsere 90-minütigen Gesprächsrunden nicht länger mit meinem dringlichen Pipi-Bedürfnis sabotieren konnte. Ja, das sagte man mir während eines Klinikaufenthaltes tatsächlich: „Entweder, Sie ziehen jetzt Windeln an oder Sie verlassen die Klinik.“ Ich entschied mich für letztes und sagte Adieu.

Zusätzlich kriegte ich ungefähr eine Million Male alles durchleuchtet, überall guckte man in mich rein, wo man nur reingucken konnte, CTs, MRTs, Ultraschall– dazu literweise Blut abgenommen bekommen. Ich lernte die Notaufnahme mehrmals von innen kennen, davon zweimal mit dem Tatütata. Einmal sogar die Geschlossene, doch ich hatte Glück und konnte diesem Wahnsinn nach zwei Stunden wieder entkommen.

Parallel wechselte ich daher auch ins andere Lager der ganzheitlichen Wunderheiler. Eine reine Verzweiflungstat, die mich im Lauf der Jahre ein Vermögen kostete. Ergebnis: In mir würde der Teufel höchstpersönlich wüten. Ja, so lautete unter anderem die Begründung, meine ausbleibende Genesung betreffend.

Bis ich nach 35 Jahren beschloss: Keine Behandlung mehr, keine Ärzte und auch keine Wunderheiler. Ich werde die Lösung in mir selbst finden.

Aktuell stecke ich noch mittendrin in diesem Abenteuer. Ein 100 %iges Happyend kann ich daher noch nicht verkünden. Dafür einen Quantensprung an persönlicher Weiterentwicklung.

 

Lebensgeschichte schreiben lassen – kurzer Zwischentopp und die Frage: War das jetzt auch schon Storytelling?

Storytelling ist momentan ja schwer in Mode. Merkst du daran, dass jeder irgendeinen Online-Kurs oder anderes zum Thema bietet. Zitat eine meiner Netzwerkkontakte dazu: „Storytelling dürfte zu den 10 Dingen gehören, die mich am meisten nerven.“

Der Post löste eine Diskussion mit über 100 Kommentaren aus. Woran zu erkennen ist, dass der Begriff beinahe schon so ausgenudelt ist wie das Wort „Webinar“.

Viele kriegen allein beim Begriff Webinar Schockstarre. Wegen der vielen Kaffeefahrten, die wir alle inzwischen mitmachen durften. Du wirst mit viel Brimborium zur Kaffeefahrt gelockt. Alles nach Schema F, zu dem am Ende das Andrehen völlig überteuerter Leistungen oder Produkte gehört.

Schade eigentlich, denn die technische Möglichkeit eines Webinars und der Nutzen für alle sind supi. Sofern man es nicht als Kaffeefahrt missbraucht. Genauso verhält es sich mit Storytelling.

 

Begriffsdeutung Storytelling

Das Wort umschreibt lediglich eine übergeordnete Sache. Nicht mehr und nicht weniger. So wie „Obst“ der Überbegriff für alle Obstsorten ist und „Möbel“ wiederum für alles, was du dir in die Wohnung stellen kannst.

Dazwischen gibt es hunderte oder gar tausende an verschiedenen Details, Farben, Formen, Größen, Spielarten. Wenn du deine Lebensgeschichte schreiben lassen möchtest, ist das so gesehen auch eine Form des Storytelling – jedoch ganz simpel und rein, schlicht und Hype-frei.

Es geht hier weder um Archetypen, auch nicht um komplizierte Handlungsstränge oder Dramaturgien. Es geht einzig um dich als Persönlichkeit, deine Biografie, deine Erfahrungen. Damit kommen wir schon zu den drei Gründen, warum du für dein Business eine Lebensgeschichte schreiben lassen solltest:

#Grund 1 Lebensgeschichte schreiben lassen: Sympathie hoch drei

Es gibt sympathische Helden und Angeber. Sympathisch sind sie dann, wenn sie ehrlich sind, Schwächen, Ecken, Kanten haben und den Mut, darüber zu sprechen.

Angeber-Beispiel (Short-Version):

„Ich verdiene sechsstellig monatlich und zeige dir, wie du das auch schaffst.“ Vielleicht ist der Mensch an sich ja total nett. Wirkt mit der werbetextlichen Aussage aber nicht gerade sympathisch. 

Sympathie-Beispiel No. 1 (Short-Version):

Kommunikationsneugierige Mutmacherin, die lieber anpackt statt lange drum herumzureden. Wenn sie einen Wunsch frei hätte, dann diesen: Dass Vertrauen untereinander wieder Ehrensache wird und Menschen mutig ihre Ziele verfolgen. Selbst erreicht sie die ihren durch beneidenswerte Courage, ihr offenes, kommunikatives Wesen und empathische Natürlichkeit. Damit hinterlässt sie Spuren bei den anderen, die Daniela in einem Satz so beschreiben: „Du kommst zur Tür rein und gewinnst!“  Die ganze Lebensgeschichte von Daniela kannst du übrigens HIER lesen. 

 

 

Sympathie-Beispiel No. 2 (Short-Version):

Wandel bedeutet für sie Chance und gleichzeitig Lebens-Abenteuer. Ängste sieht sie als Lehrmeister, die sie nicht von ihrem Weg abbringen oder davon, Neues entdecken zu wollen – auch nicht mit der Diagnose Krebs in 2014 mit prognostizierter Überlebenschance von maximal 20%.

Heute ist Heidi gesund und voller Tatendrang wie eh und je. Ihr Lebensweg würde locker zwei Bücher füllen und ihr mutiger Entdeckergeist hinterlässt bei mir schlotternde Knie. Niemals würde ich mich das trauen, was Heidi sich bisher traute. Das Unbekannte zieht sie magisch an. Sie war in der ganzen Welt unterwegs und kennt keine Scheu vor nichts. Ängste? „Na, und!“, denkt sie sich und springt trotzdem ins kalte Wasser. Das ist für Heidi pures Leben und ihr neustes Projekt passt da ganz ins Bild: Sie baut derzeit das kleinste 4-Sterne-Hotel der Welt. Die Long-Version von Heidis Lebensgeschichte findest du HIER.

 

#Grund 2 Lebensgeschichte schreiben lassen: unverwechselbar du

Heidis ‚Lebensgeschichte schreiben lassen-Beispiel‘ von oben – zwei Leserkommentare zur Story, die bereits Interesse bekunden:

 

„Hut ab. Sehr mutig. Ich komme sicher mal in das „kleinste 4-Sterne-Hotel der Welt.“ // „Das liest sich toll und macht neugierig auf dein Projekt. Schreib mir doch mehr dazu als PN.“

 

Wenn man bedenkt, dass zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gerade mal mit dem Bau begonnen wurde. Es gibt also nichts zum Vorzeigen – außer einem Dreckhäuflein und ein paar Löcher in der Erde, die für Pool und Haus gerade ausgehoben werden. Bemerkenswert also, wie viel Kraft eine Lebensgeschichte hat, wenn du dich darin als Person mit allen Facetten zeigst. Unverwechselbar du eben.

 

#Grund 3 Lebensgeschichte schreiben lassen: zum inspirierenden Vorbild werden

Ich sitze da und schüttele mehrmals mit dem Kopf. „Kann ich jetzt nicht glauben!“, murmle ich vor mich hin. Das geht auch anderen Menschen so, wenn sie von Stephanies Geschichte erfahren. Ihr Mut ist riesig – größer als unser Sonnensystem, wobei sie das selbst gar nicht so sieht „Ich bin doch nur meinem Instinkt gefolgt“, kommentiert sie lächelnd, als wir vom Ausbruch ihrer Erkrankung vor 30 Jahren, der Fastenkur und Jamu sprechen.

‚Nur‘ ist gut. Dass muss man sich erst mal trauen, wenn man die Diagnose ‚MS – heftige Verlaufsform‘ erhalten hat. Danach innerhalb von einer Woche im Rollstuhl gelandet ist und hochdosiert monatelang mit Cortison ins komplette Aus geschossen wird. In dem Moment diese Entscheidung zu treffen: Wow, sag ich nur. Denn Stephanie setzte das Cortison ab und fastete 40 Tage lang. Damit verpasste sie ihrem Neurologen den Schock seines Lebens – und nicht nur ihm.

Stephanie ist eine bemerkenswerte Frau. Ihr eigener schwerer Lebensweg mitsamt der positiven Wendung macht sie zum Vorbild für andere. Heute ist sie die „Miss Jamu from Europe“. Was es damit auf sich hat, erfährst du HIER.

 

Wenn ich nun meine Lebensgeschichte schreiben lassen will – wo kann ich die denn überall verwenden und einsetzen?

  1. Als Blogartikel

Stephanies und Heidis Lebensgeschichten sind Blogartikel – veröffentlicht über die Projekt-Blogseite 50plusstyle.de, also nicht im eigenen Blog, was durchaus Vorteile haben kann. Es wirkt ganz anders, wenn jemand über dich schreibt als du über dich selbst.

Meine Geschichte wiederum ist Teil dieses Artikels, in der Ich-Form verfasst. Ich bevorzuge wegen der kraftvolleren Wirkung jedoch, wenn ein Unbeteiligter in der dritten Person schreibt. Als Schreiberin ist es aber eben nicht so einfach, jemand enzu finden, der sich über dich zu schreiben traut, also musste ich selbst ran an meine Lebensstory.

  1. Gedruckt als Folder (vergrößerte Visitenkarte)

Wenn du regelmäßig auf Veranstaltungen bist: Verteile statt Visitenkarten doch einen kleinen Druckfolder. Schön mit Fotos geschmückt in einem tollen Layout. Die Menschen werden dich mit deiner so aufbereiteten Lebensgeschichte ganz sicher in sympathischer Erinnerung behalten. Es wirkt nahbar und ist sehr persönlich.

  1. Auf deiner Über-mich-Seite auf Web

Je nach Länge der Lebensgeschichte, gibt es verschiedene Varianten:

  • ein unterhaltsames Porträt mit Tiefgang abbilden
  • eine fluffige Werdegang-Story abbilden
  • eine Lebensgeschichte in Artikellänge platzieren

Da letzte den Rahmen einer Über-mich-Seite sprengen würde, tease das vielleicht mit einem schönen Porträt an und verlinke dann weiter auf deine Lebensgeschichte. Die kannst du in einen Blogartikel packen oder auf eine separate Unterseite.

  1. Als Social-Content

Ob als Artikel oder auf einer Unterseite: Verbreite deine Geschichte immer wieder mit einem anderen Aufhänger über deine Social-Kanäle.

  1. Als E-Book oder Buch

Klassisches E-Book oder lediglich ein pdf mit Downloadvariante, ein Buch zum Blättern – alles ist machbar. Über den Buchhandel angeschlossen oder für einen bestimmten Anlass in Anzahl deiner Wahl gedruckt.

 

Eine Lebensgeschichte schreiben lassen – das reflektiert wunderbar und bringt dir auch persönlich neue Blickwinkel

 

Du siehst nicht, was ich bei dir sehen würde. In jedem Interview zu einer Lebensgeschichte findet sich für mich als Außenstehende einen roten Faden. Was im Jetzt ist, hat immer mit der Historie zu tun. Oft mit Dingen, die nicht ganz so angenehm waren. Tiefschläge, Erkrankungen, Misserfolge, manchmal auch mit einer schwierigen Kindheit.

Die Lebensgeschichte hilft dir und anderen zu verstehen, warum du im Heute einzigartig bist in deinem Tun. Sie erklärt deine Werte, deine Stärken und alles, was dich ausmacht – ohne, dass man das exakt benennen oder aufzählen muss.

 

Aus eigener Erfahrung empfehle ich dir:

Lasse deine Lebensgeschichte schreiben, anstatt dich selbst daran zu versuchen. Selbst ich als geübte Schreiberin tue mich extrem schwer damit und kann tausendmal besser über andere schreiben als mich.

 

Gerade, wenn es um die Historie geht, deine Biografie und Erfahrungen, braucht es den unverbrauchten Blick von außen. Den habe ich bei mir selbst leider auch nicht, sitze ja jeden Tag mittendrin in diesem meinen Leben.

 

Resümee in eigener Sache:

Heute bin ich trotz dieser Erfahrungen und Einschränkungen gestandene Unternehmerin, einfühlsame Zuhörerin mit Bomben-Intuition sowie Herzens-Schreiberin mit inzwischen 9 veröffentlichten Büchern und an die 1500 verfassten Storys. Danke, liebes Leben, auch wenn du nicht ganz einfach warst bzw. bist.

Nicht auszudenken, wie es ohne die Erkrankung damals weitergegangen wäre mit mir. Ich würde wohl noch heute als Verwaltungsbeamtin im mittleren Dienst in irgendwelchen staubigen Amtsstuben sitzen.

Passt zu mir, meiner Freiheitsliebe und Kreativität so prima als würde man einen Kanarienvogel in ein Iglu am Nordpol verschleppen.

 

Fazit für dich und mich:

Mit unserer Geschichte und Persönlichkeit ziehen wir Kunden an, die genau an diesen Punkten andocken. Sie wollen zu uns und zu niemand anderem. Das macht die Sache extrem schön und leicht, da wir mit diesen Herzens-Wunschkunden automatisch auf einer Wellenlänge schweben.

 

Kostenfreies Entdecker-Meeting: 

Lust auf ein spannendes Abenteuer? Gemeinsam suchen wir nach den Perlen in deiner Historie, die dich zum Vorbild für andere machen. Terminvereinbarung für ein Zoom-Gespräch (30 Min) unter parthen@wortgerecht.de

 

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