Personal Branding auf Socialmedia.

 

Och ne, noch so ein Ding? Brauche ich das wirklich oder gehört das jetzt auch zum Schnick-Schnack-Schnuck hipper Marketingmethoden?

 

Kommt darauf an, was du auf welche Weise erreichen willst.

 

Beispiel Franziska Ambacher, München: 60 % ihrer Kunden gewinnt sie über Socialmedia. Ne, ganz ohne Funnel, Freebies und „3 Wege, wie du deinen Umsatz verdreifachst“-Orgien. Sie hat einfach Spaß, zeigt sich so, wie sie ist und hat mit 46 Jahren überhaupt erst die Socialkanäle für sich entdeckt. Mit Erfolg!

 

Tschuldigung, liebe Online-Marketer, aber so banal kann’s gehen!

 

Die einfachste Form der Selbstvermarktung ist ein ausgezeichnetes Personal Branding. Ehrlich und echt. Wie das funktioniert, kannst du am Beispiel von Franziska hier lesen.

 

Personal Branding – eine Frage der Werte.
Oder anders gesagt: Veränderung als Chance.

 

Äh, was wollte ich noch mal erreichen im Leben? Franziska geht in sich. Dazu hat sie jetzt auch die nötige Zeit, denn vor zwei Tagen schickte sie an ihre beiden Chefs (zwangsweise) die Kündigung. Okay, vielleicht nicht ganz freiwillig – das Leben verpasst ihr zunächst einen heftigen Fußtritt und bevor das jetzt zu viele blaue Flecken gibt, zieht sie dann doch lieber die Notbremse.

 

„Wenn sie anders nicht hören will, müssen wir halt ein bissel nachhelfen“ denkt sich ihr Inneres und lässt ihren Blutdruck regelmäßig auf 240 zu 190 steigen. Ihr Arzt kommentiert das wiederum so: „Sofern Sie noch eine Weile leben möchten, ziehen Sie jetzt bitte die Notbremse“.

 

Ja gut, ich mach‘s! Kündigung ist raus und ihr überdurchschnittlich hohes Verantwortungsgefühl für ihr Team zähneknirschend beiseitegeschoben. Ihr Team im Stich zu lassen, ne, das passt zu ihr gar nicht und endete schon im vorherigen Job in einer Beinah-Katastrophe, doch dazu später mehr.

 

Erfolg ist nicht gleich Erfolg

 

Es ist ja nicht so, dass Franziska in ihrem bisherigen Berufsleben keinen Erfolg gehabt hätte. Ganz im Gegenteil! Von wirklicher Unabhängigkeit und Selbstbestimmung war sie dort jedoch so weit weg wie ein Schmetterling von einer olympischen Medaille im 100-Meter-Lauf. Und diese Werte sind ihr eben extrem wichtig. Sie nie wirklich ausleben zu können, hinterlässt eine unstillbare Sehnsucht und macht krank.

 

„Um so besser, dass du gekündigt hast“, funkt das Innere erneut dazwischen. „Das kannst du jetzt ja alles haben!“

 

Okay, ich traue mich und mache mich mit 46 Jahren selbstständig als Expertin für Werte- und Sinnentwicklung: die Geburtsstunde von changeify – Inspirationsfeuerwerk für Veränderung

 

In ihrem Umfeld löst sie mit diesem Entschluss wenig Begeisterung (vorsichtig formuliert) aus. Kein Mensch, wirklich niemand (außer ihrem Mann) glaubt an sie. Doch das ist ihr ehrlich gesagt so egal wie die Tatsache, ob Herr Müller nun Semmeln oder Schwarzbrot zum Frühstück isst. Keine Kompromisse mehr ab jetzt – ich nutze die Chance, denn wenn nicht jetzt, wann dann?

 

„Wird eh nix“, „Ist zum Scheitern verurteilt“, „Mach doch lieber was Sicheres“, so die Stimmen von Freunden und Bekannten. Schöne Freunde sind das, denkt sich Franziska. Jetzt erst recht! Diese Verbindungen sollten sich im weiteren Verlauf recht schnell erledigen. Besser so, diese Menschen passen sowieso nicht mehr zu ihr.

 

 

Startschwierigkeiten – Ruhe bewahren!

 

Personal Branding braucht Zeit

© Elisabeth Pfahler-Scharf // München

 

Sommer 2015, Franziska sitzt seit Stunden im stickigen Warteraum des Finanzamts. Dass es aber auch so schwer sein kann, eine Steuernummer zu kriegen!? In dem Fall schon, denn es ist Urlaubszeit. Deswegen zieht sich die Sache nicht nur Stunden, sondern Monate in die Länge. Dann aber, juhuuuu! Endlich kann sie feierlich ihre Steuernummer entgegennehmen – inklusive deutlichem Herzklopfen. Nun ist es also amtlich: Franziska ist selbstständig.

 

Gedanken an Personal Branding verschwendet sie da keine. Liegt vielleicht auch daran, dass sie einfach instinktiv alles richtig macht. Wie genau? Sie folgt ihrer inneren Stimme, bleibt ihren Werten treu und setzt den gesunden Menschenverstand ein.

 

„Woher willst du denn wissen, dass das alles überhaupt etwas bringt mit diesem Socialmedia?“, wird sie zu Anfang gefragt, als keine Kunden in Sicht sind.

 

Keine Kunden! Das heißt, stimmt nicht ganz – einen hatte sie. Er sollte über viele Monate erst mal ihr einziger bleiben.

 

Andere UnternehmerInnen bekämen da mittelschweres Herzrasen, Franziska dagegen bleibt ruhig. Reine Erfahrungssache aus der Offline-Welt. Da fällt dir auch keiner in der ersten Begegnung um den Hals und ruft „Hurra, ich will kaufen!“ Menschen müssen erst dein Vertrauen gewinnen.

 

Statt panisch mal dies und das zu probieren, fokussiert sie sich weiter strikt auf ihre eigene Social-Strategie. Parallel taucht sie gelegentlich in der Offline-Welt auf und hält Vorträge. Sie macht das auf herzerfrischend ehrliche, respektvolle Weise – Franziskas unverwechselbares Personal Branding eben.

 

Der Durchbruch – Personal Branding braucht Zeit

 

Der Durchbruch dank Personal Branding

© Elisabeth Pfahler-Scharf // München

Ein ganzes Jahr vergeht, dann der Durchbruch. Franziskas Auftragsbuch ist regelmäßig voll, ohne Akquise oder die typischen Werbemaßnahmen. Wie erklärt sie sich das selbst? In erster Linie durch:

 

  • konsequentes Festhalten an ihrer Vision – das macht sie authentisch
  • sie lebt ihre Werte tatsächlich, also nicht außen hui, innen pfui
  • die spannende Entdeckungsreise zum eigenen Ich (Biografiearbeit)
  • ihre Lebensenergie, Lebensfreude und ihren Humor

 

Außerdem: Sie tut so ziemlich genau das Gegenteil davon, was die Online-Marketer als Heiligen Gral empfehlen. Es ist einfach nicht ihr Ding, also macht sie mutig ihr eigenes. Ohne das zu ahnen, legt sie damit den guten Grundstein für ihr Personal Branding.

 

Wenn man sie heute erlebt, ihre unfassbare Kraft und Aura, ihr ansteckend positives, herzliches Wesen, empfinde ich das schon als kleines Wunder – bei allen den traumatischen Erlebnissen, die diese Frau schon verkraften musste: während einer schweren OP plötzlich von der Narkose erwacht, 7 Jahre später eine Krebserkrankung überstanden, einmal durch Insolvenz ihres Arbeitgebers auf der Straße gelandet, in einem ihrer Jobs ihre Seele verkaufen müssen. Letztes war für sie beinahe schlimmer als alles andere. Kleiner Rückblick:

 

Von Unternehmenswerten, die (haha) ja gar keine sind –
Personal Branding als Deckmäntelchen für Profitgier

 

Personal Branding als Deckmantel für ProfitgierDie junge Franziska in leitender Position eines Münchener Unternehmens. Schuften von frühmorgens bis weit nach Mitternacht. „Ich bin jung und fit“, sagt sie sich. „Ich pack das!“ Außerdem gibt es ja die moderne Kosmetik. Nach nur drei Stunden Schlaf lässt sie eine Frau wie aus dem Ei gepellt aussehen – auch wenn die Tatsachen unter der Schminke erschreckend anders sind. Ihre Motivation ist trotz des Pensums auf (noch) ganz gutem Niveau. Das sollte sich bald ändern.

 

An einem Donnerstagmorgen. Sie ahnt noch nicht, welche Bombe heute platzen wird.

 

„Tschüss, bis heute Abend“ verabschiedet sie sich von ihrem Ehemann. Die täglichen Aufgaben warten, alles verläuft normal, bis sie auf diese komische Ungereimtheit stößt. Da sie das kaum glauben kann, spricht sie die Geschäftsleitung darauf an.

 

„Ist doch kein Problem. Und ja kein Wort zu irgendwem!“, lautet die ernüchternde Reaktion.

 

Wumm! In dem Moment fühlt sich Franziska wie von einem D-Zug überrollt. Eine Lüge kommt damit ans Tageslicht, die moralisch richtig, richtig schlimm ist. Also kein harmloser Schwindel, wie beispielsweise dieser, dass du deinem Ehemann erzählst, die neuen Schuhe hätten nur 59 Euro gekostet – in Wahrheit hast du jedoch das Dreifache dafür hingeblättert. Ein Schwindel dieser Art ist zwar unschön, aber relativ harmlos. Kann man von dieser Sache nicht gerade behaupten.

 

Gewissenskonflikt

„Spinnen die? Da mach ich nicht mit!“ Erster wütender Gedanke nach geplatzter Bombe. Zweiter Gedanke: „Kann nicht deren Ernst sein!“ Doch, völliger Ernst oder anders ausgedrückt: Moral hört da auf, wo Profit anfängt – auch eine Form des Personal Branding im Sinne von „Wir tun so, also ob“. Klappt (zunächst!) prima, das Unternehmen ist eines der angesehensten in München. Schaut man tiefer, naja, was soll ich sagen, der reinste Schwindel. Und irgendwann kommt dann eben doch das dicke Ende, da Personal Branding als Deckmäntelchen nicht langfristig funktioniert.

 

Daher machen Franziska Angelegenheiten wie der Diesel-Skandal richtig zornig. Denn sie weiß, was das mit Menschen macht, die ihm ausgeliefert sind.

 

Die Stimmung kippt, Frustrationsgrenze erreicht.
Dann erledigt sich das Problem von selbst.

Franziska, inzwischen ziemlich frustriert, fühlt sich für ihr Team verantwortlich. Das lässt sie trotz Lüge und moralischen Abgründen durchhalten. Klingt komisch, wird aber verständlich, wenn man ihre Herkunft kennt:

 

Aufgewachsen in einer Unternehmerfamilie. Die Eltern führten einen kleinen Familienbetrieb mit 30 Angestellten. Schwere Zeiten durchstehen, zusammenhalten, Verantwortung zeigen – das alles wurde ihr quasi schon mit der Muttermilch infiltriert und sind Teil ihrer heutigen Werte. Und die wiederum sind Teil eines überzeugenden Personal Branding. Führt in ihrem Falle jedoch leider erst mal dazu, dass sie in besagter Anstellung zwangsweise ihre Seele verkauft, aber Hauptsache sie kann weiter ihrem Team beistehen. Keine gute Idee und eine grauenhafte Zeit für sie.

 

Die Leidensgemeinschaft der Angestellten schweißt zusammen. Die Ehemänner leiden mit und gründen ihrerseits eine Selbsthilfegruppe, wie sie es scherzhaft nennen. Zusammenhalt und Austausch ist jetzt wichtig.

 

Nach insgesamt 10 Jahren in diesem Unternehmen erledigt sich die Sache dann (siehe da!) von selbst. Das Unternehmen geht in die Insolvenz. Könnte man in dem Fall glücklich darüber sein, doch Franziska steht erst mal ohne Job da. Leichte Panik, wilder Bewerbungsmarathon, der im Nirwana endet.

 

Lichtblick in Sicht?

Franziska stöbert weiter die Stellenanzeigen im Internet durch. Irgendwo wird sich doch wohl was finden lassen! Plötzlich trifft es sie wie der Blitz. Ähnlich, wie wenn du ein Buch durchblätterst mit lauter öden schwarzen Balken drin und auf Seite 6 blinzelt dich plötzlich die Sonne freundlich an.

Das ist es! Sie weiß sofort, dass an dieser Stellenanzeige etwas anders ist. Sie soll Recht behalten. Kurzum: Bewerbung abgeschickt, Gespräch geführt, Stelle bekommen, endlich gelebte Werte im Unternehmen – hurra! Damit lernt sie ein wirklich gelebtes Personal Branding kennen oder wie man so schön sagt: innen wie außen. Wunderbar, erleichternd, befruchtend – bis sie von den Inhabern nach 6 Wochen in die Chefetage zitiert wird.

„Na toll, ich bin vielleicht ein Pechvogel“, erklärt sie sich diese Bitte. „Kaum 6 Wochen in der neuen (tollen) Firma und schon werde ich wieder entlassen.“

 

Von wegen Entlassung. Nö! Ganz großes Kino kündigt sich an, denn Franziska wurde soeben befördert. Sie durchläuft diverse Aus- und Weiterbildungen und ist danach sehr erfolgreich als Beraterin / Coach auf Top- und Mittelmanagementebene tätig.

 

Biografiearbeit: Film rückwärts mit vielen Aha-Effekten –
sehr hilfreich auch für dein Personal Branding

Biografiearbeit für dein Personal Branding

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Pixabay by Pexels

 

Im Rahmen ihrer Weiterbildungen lernt Franziska die Biografiearbeit kennen. Einen Blick in die eigene Geschichte riskieren? Wow, wie spannend – manchmal allerdings auch anstrengend und gelegentlich schmerzhaft. Wie ein Film, der rückwärts läuft, in dem du die Hauptrolle spielst. Das sollte ein entscheidend weiterer Schritt in ihrem eigenen Personal Branding werden.

 

Am Ende hast du so viele wunderbare Aha-Effekte, dass dir warm ums Herz wird und du Zusammenhänge verstehen kannst:

 

  • Warum bin ich so, wie ich bin?
  • Welche Stärken habe ich wirklich?
  • Welche Werte sind mir wichtig?
  • Wo tappe ich immer wieder in alte Muster und wieso?

 

Du lernst dich von einer anderen Seite ganz neu kennen und kannst deiner Vision danach viel geradliniger folgen – ohne faule Kompromisse. Genau das macht Biografiearbeit für Franziska so wertvoll und ist daher Teil ihrer heutigen Arbeit.

 

Es könnte alles so schön sein

Viereinhalb Jahre ist es extrem schön für Franziska in diesem Unternehmen – die intensivste, prägendste Zeit ihres Lebens. Bis sie dann als Führungskraft Mitarbeiter entlassen muss, die sie zuvor angestellt hatte. Grund: Ein Großkunde ist abgesprungen, das Unternehmen wackelt und dann wäre da ja noch das Verantwortungsbewusstsein von ihr. Das zeigt sich unverändert hoch.

 

Wir sind am Ausgangspunkt angekommen: bei schlaflosen Nächten, da sie ständig überlegt, wie sie mithelfen kann das Unternehmen zu retten. Das Ergebnis ist ein Blutdruck von 240 zu 190. Also zieht sie den Schlussstrich und kündigt.

 

Zurück zu Franziskas Anfängen als Selbstständige und der Frage:
„Habe ich jetzt das Internet gelöscht?“

 

© Irmgard Brand, Foto Kunst, Fürstenfeldbruck b. München 

Diese verdammte Technik! Internet, Socialkanäle, Abrechnungstools und mehr bestimmen als Neu-Selbstständige ihren Alltag. Alles Dinge, von denen sie bisher wenig Ahnung hatte. Das hält eine Franziska allerdings nicht ab, sich freudig in alles einzufuchsen – umgangssprachlich auch „ins kalte Wasser springen“ genannt. „Warum nicht, ich kann bestens schwimmen“, so ihre grundsätzliche Einstellung dazu.

 

Nun die gute Nachricht: Sie hat das Internet nicht gelöscht! Darüber ist sie froh und ich ehrlich gesagt auch, sonst könnte ich es heute ja auch nicht mehr nutzen. Außerdem war es schließlich das Internet, das uns vor einiger Zeit zusammengeführt hat. Um genau zu sein LinkedIn.

 

Stichwort Socialkanäle und das Personal Branding: Ich halte dort regelmäßig verzweifelt Ausschau nach Menschen, die für mich den Begriff „authentische Personenmarke“ verkörpern. Gelegentlich entdecke ich jemand und bin dann ganz happy – sehr viel mehr jedoch schüttele ich ungläubig den Kopf.

 

Das Gegenteil von Personal Branding  

Jo, das gibt es auch, in meinen Augen viel zu häufig, z.B. wenn Menschen:

  • mir schauerliche bis lustige Marketing-Methoden-Märchen erzählen oder auch die Story vom Pferd
  • meinen Geburtstag missbrauchen, um rotzfreche Werbebotschaften in einem Geburtstagsgruß zu verwursten
  • mich in hirnverbrannte Funnels lotsen
  • auf wilde Salespages lenken, die gespickt sind von blinkenden „Nur heute und nur für dich für 700 statt 3.000 Euro-Angeboten“
  • mir inhaltlose, schwachsinnige Freebies versprechen, die du nirgends anders ablegen kannst als ganz schnell in den digitalen Papierkorb

 

 

Inmitten dieser verzweifelten Marketing-Dusseligkeiten taucht plötzlich Franziska auf. Die reinste Wohltat – fürs Herz und Hirn.

Diesen Effekt hinterlässt sie nicht nur bei mir, daher klappt es ja mit ihrem Personal Branding und der Kundengewinnung auch so super – ohne, dass sie je hartnäckig um Kunden kämpfen müsste. „Hab ich dir doch gleich gesagt“, bekräftigt ihr Ehemann diese Tatsache, der von Anfang an sie glaubte, oder wie er das auch in anderen Worte ausdrückte „Du brauchst kein Glück, du hast Können!“ Diesem wunderbaren Schlusswort will ich gar nichts mehr hinzufügen. Wenn du mit Franziska Kontakt aufnehmen oder mehr über sie erfahren möchtest, kannst du das hier tun:

Website // Facebook // LinkedIn

 

 

Apropos Personal Branding: ein Unternehmerporträt und authentische Storys transportieren deine Botschaft sympathisch-glaubwürdig. Du möchtest wissen, was hier für dich alles möglich ist? Lass uns darüber per Zoom sprechen und uns kennen lernen – kostenfrei natürlich. Hier geht’s zur Terminvereinbarung: parthen@wortgerecht.de

 

 

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